Fractional Chief Digital Officer (CDO) as a Service

Digitale Führung ist keine Initiative.
Sie ist eine dauerhafte Management-Aufgabe.

Digitalisierung ist längst Realität. Doch in vielen mittelständischen Organisationen fehlt eine zentrale digitale Führungsverantwortung. Es gibt Projekte, Tools und Initiativen – aber keine konsistente Steuerung.

Typische Realität

  • Digitalisierung wird „mitgemacht“, aber nicht geführt
  • Prioritäten wechseln – Ressourcen verpuffen
  • Reporting ist unklar, Entscheidungen dauern
  • Tooling entsteht additiv statt integriert
Genau hier übernehmen wir.
Als Fractional CDO schaffen wir Führung, Struktur und verlässliche Umsetzung – strategisch, operativ und kulturell.

Erkennen Sie Ihr Unternehmen hier wieder?

Digitalisierung passiert projektweise, nicht strategisch. Wenn mehrere Punkte zutreffen, fehlt digitale Führung.

Typische Symptome

  • Digitalisierung läuft „nebenbei“ – ohne klare Gesamtlogik
  • Es gibt keinen eindeutigen Projekt-Owner über Bereiche hinweg
  • Digitalisierung ist ein weiteres IT-Projekt
  • Entscheidungen dauern zu lange oder verlaufen im Silo
  • Reporting ist unklar – keine gemeinsame KPI-Definition
  • IT wird als Kostenstelle gesehen, nicht als Werthebel
  • Die Geschäftsführung hat keine Transparenz über Digitalinitiativen

Was dadurch entsteht

  • Parallelprojekte & Doppelarbeit
  • Tool-Wildwuchs & Systembrüche
  • Budgetverschwendung & Investitionsfehler
  • Frustration im Team & sinkende Umsetzungskraft
  • Strategische Unklarheit – trotz vieler Aktivitäten
Daumenregel: Wenn 3 Punkte zutreffen, fehlt digitale Führung – nicht noch ein weiteres Tool.

Warum gerade jetzt digitale Führung entscheidend ist

Der Druck ist nicht technisch – er ist strategisch: Wettbewerbsfähigkeit entsteht durch Steuerbarkeit, Geschwindigkeit und Fokus.

KI verändert Prozesse radikal

Von Vertrieb bis Operations: Wer KI nicht strukturiert einbettet, produziert Inseln statt Wirkung.

Fachkräftemangel erzwingt Automatisierung

Effizienz ist kein „Nice-to-have“ mehr – sie wird zur Überlebensfrage.

Ineffizienz frisst Marge

Manuelle Workarounds, Schattenprozesse und Datenbrüche kosten jeden Monat reales Geld.

Fördermittel werden nicht genutzt

Oft fehlen Strategie, Governance und Umsetzungskapazität, um Förderung sauber zu realisieren.

Wettbewerber digitalisieren schneller

Digitalisierung ist heute ein Wettbewerbsvorteil – nicht mehr ein Modernisierungsprojekt.

Ohne Führung entsteht Chaos

Parallelprojekte, Tool-Wildwuchs, Budgetverschwendung – weil niemand gesamthaft steuert.

Was macht ein Chief Digital Officer eigentlich?

Ein CDO ist keine IT-Rolle. Er ist eine Management-Funktion mit digitaler Gesamtverantwortung.

Ein CDO verantwortet

  • Digitale Gesamtstrategie
  • Priorisierung von Digitalprojekten
  • Portfolio-Management (Stop/Go, Abhängigkeiten, Ressourcen)
  • KPI- & Reporting-Strukturen
  • Governance & Entscheidungsarchitektur
  • Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, IT und Fachbereichen
  • Steuerung externer Dienstleister
  • Change & digitale Kultur

Worum es wirklich geht

Es gibt meist genug Ideen, Tools und Einzelprojekte. Der Engpass ist Führung: Prioritäten, Steuerung, Messbarkeit und Umsetzung im Management-System.

Merksatz: Der CDO verändert das Unternehmen – nicht nur die Technik.

CDO vs. CIO vs. CTO – wer macht was?

Diese Rollen werden oft vermischt. Die Klarheit ist entscheidend, damit Digitalisierung nicht zwischen Zuständigkeiten versandet.

Rolle Fokus Ziel
CIO IT-Betrieb Stabilität & Infrastruktur
CTO Technologie-Architektur Technische Exzellenz
CDO Digitale Geschäftsmodelle & Transformation Wettbewerbsfähigkeit

CIO und CTO sichern Stabilität und Technologie.

Der CDO entscheidet, ob daraus echte Wettbewerbsfähigkeit entsteht.

Und genau diese Veränderung ist aktuell der Engpass in vielen KMU.

Warum Fractional CDO?

Fractional ist nicht „günstiger“. Fractional ist oft wirksamer: schnell verfügbar, politisch neutral, skalierbar – ohne Fixkostenrisiko.

Warum ein externer CDO oft wirksamer ist als ein interner

  • Unabhängig – politisch neutral, keine internen Lager
  • Schnell verfügbar – Start ohne monatelange Suche
  • Skalierbar – Intensität nach Bedarf, Verantwortung bleibt
  • Externe Perspektive – Mustererkennung & Vergleichswerte
  • Cross-Industry-Erfahrung – was wo wirklich funktioniert
  • Kein Fixkostenrisiko – Strukturen stehen? Dann kann es auch weniger werden

Interner CDO vs. Fractional CDO

Interner CDO

  • 120–180k Fixkosten (oft mehr)
  • Politisch eingebunden
  • Monate Einarbeitung
  • Meist primär Branchensicht

Fractional CDO

  • Startet sofort
  • Neutral & unabhängig
  • Vergleichswerte aus anderen Organisationen
  • Skalierbar – kann auch wieder gehen, wenn Strukturen stehen
Passt das zu Ihrer Situation?
In 20–30 Minuten klären wir Engpass, Scope und sinnvollen Startpunkt.
Call anfragen

Unser 9-Schritte-Modell

Struktur für nachhaltige digitale Transformation – strategische Tiefe, operativ umsetzbar.

Grundlage unserer Arbeit und Teil einer Buchveröffentlichung (in Arbeit) im Springer Verlag.

1

Ausgangsanalyse & Zielsetzung

Klarheit über Systemlandschaft, Prozesse, Struktur, Reifegrad, Kultur.

2

Integrierte Digitalstrategie

Zielbild, Prioritäten, Ressourcen, Risiken, Governance – als Teil der Unternehmensstrategie.

3

Priorisierung & Portfolio-Steuerung

Bewertungsmodelle + Stop/Go-Logik für ein steuerbares Digitalportfolio.

4

Technologie & Infrastruktur

Architektur, Integration, Sicherheit, Skalierbarkeit, Wirtschaftlichkeit.

5

Change & Qualifizierung

Kommunikation, Beteiligung, Schulung, Multiplikatoren.

6

Pilotierung & iterative Umsetzung

Piloten, messbare Ziele, Reviews, transparente Doku – statt Mammutprojekten.

7

Skalierung & Innovation

Rollout + Organisationskompetenz: agil, interdisziplinär, Ideenmanagement.

8

Controlling & digitale Steuerung

KPI-Frameworks, Dashboards, Reports, Entscheidungslogiken.

9

Zukunft & kulturelle Verankerung

Daueraufgabe: Führung, Lernkultur, Ownership, kontinuierliche Weiterentwicklung.

Warum ein Fractional CDO für KMU besonders sinnvoll ist

Hohe operative Belastung, begrenzte Ressourcen, Fachkräftemangel und wachsende Anforderungen treffen auf fehlende digitale Führungsstruktur.

Ohne digitale Führung entstehen

  • Parallelprojekte
  • Systembrüche
  • Ineffiziente Prozesse
  • Politische Entscheidungsstrukturen
  • Investitionsfehler

Mit Fractional CDO entsteht

  • Fokus & Prioritätenklarheit
  • Steuerbarkeit durch KPIs
  • Verlässlicher Umsetzungstakt
  • Strukturen statt Aktionismus
  • Langfristige Begleitung ohne Fixkostenrisiko

Speziell für Bildungseinrichtungen

Digitale Lernumgebungen, Datenschutz & Compliance, Fördermittel, heterogene Stakeholder und Kulturwandel im Lehrbetrieb machen digitale Führung besonders anspruchsvoll.

Digitale Transformation im Bildungsbereich ist Organisationsentwicklung – nicht IT-Modernisierung.

Digitalstrategien für Verwaltung & Lehre

Zielbild, Roadmap, Governance und Priorisierung entlang des realen Betriebs.

Fördermittelintegration & Governance

Strukturen für Entscheidungen, Standards, Compliance – plus saubere Förderlogik.

Kompetenzmodelle & Qualifizierung

Nachhaltige Befähigung: Schulungskonzepte, Multiplikatoren, Change-Formate.

Anonymisierte Use Cases

Modern Workplace (M365) als Operating Model

Microsoft 365 nicht “eingeführt”, sondern als neuer Arbeitsstandard etabliert: klare Regeln, Ownership, Informationsarchitektur & Adoption.

Outcome: weniger Tool-Chaos, schnellere Abstimmungen, sauberer Dokumentenfluss, höhere Compliance.

  • Governance
  • Adoption
  • Informationsarchitektur

KI/RPA-Automatisierung für Akquise & Dokumentenprozesse

Automatisierung entlang der Wertschöpfung: von Lead-Qualifizierung bis Dokumentenablage – mit messbarer Entlastung und klarer Kontrolllogik.

Outcome: kürzere Durchlaufzeiten, weniger manuelle Arbeit, bessere Datenqualität, skalierbare Akquise.

  • Automatisierung
  • Datenqualität
  • Skalierung

ISO-Zertifizierung als Digital-Governance-Booster

ISO nicht als “Audit-Projekt”, sondern als Struktur-Upgrade: Prozesse, Verantwortlichkeiten, Nachweisfähigkeit und kontinuierliche Verbesserung.

Outcome: weniger Risiko, klare Standards, auditfähige Dokumentation, bessere Steuerbarkeit.

  • Prozesse
  • Rollen
  • Kontinuierliche Verbesserung

Systemlandschaft integriert: LMS · CRM · HIS · CMS · ERP

Von Insellösungen zur Architektur: Systeme sinnvoll verzahnt, Datenflüsse definiert, Schnittstellen standardisiert – damit Prozesse Ende-zu-Ende laufen.

Outcome: “eine Wahrheit”, weniger Medienbrüche, bessere Entscheidungen, geringere Folgekosten.

  • Architektur
  • Integration
  • End-to-End Prozesse

Digitalstrategie & Portfolio-Governance in der Praxis

Aus “zu vielen Initiativen” ein steuerbares Portfolio gemacht: Priorisierung, Entscheidungslogik, Roadmap, Budget- und Ressourcensteuerung.

Outcome: Fokus statt Verzettelung, klare Stop/Go-Entscheidungen, planbare Delivery.

  • Priorisierung
  • Portfolio
  • Roadmap

KPI-, Reporting- & Steering-System (Single Source of Truth)

KPI-Framework aufgebaut, Definitionen vereinheitlicht, Reports standardisiert und Management-Routinen etabliert – damit Steuerung nicht “Bauchgefühl” ist.

Outcome: weniger Diskussionen über Zahlen, schnellere Entscheidungen, höhere Transparenz.

  • KPI
  • Reporting
  • Management-Routinen

FAQ

Die wichtigsten Fragen vorab – verständlich, konkret und mit echter Substanz.

Grundsätzlich

Was genau ist ein Fractional CDO?

Ein Fractional CDO ist eine digitale Management-Funktion auf Teilzeit-/Retainer-Basis: nicht „Projektbegleitung“, sondern Gesamtverantwortung für digitale Entwicklung – strategisch, operativ und kulturell. In vielen KMU gibt es Tools und Projekte, aber keine zentrale Führungsrolle, die entscheidet, priorisiert, misst und dauerhaft verankert. Genau diese Lücke schließen wir.

Konkret heißt das: Wir leiten die digitale Transformation wie eine echte Führungsrolle – mit klarer Priorisierungslogik, Portfolio-Steuerung, KPI-/Reporting-Struktur, Entscheidungsarchitektur und einem verlässlichen Umsetzungstakt. Ihr bekommt digitale Führung, ohne Vollzeit-Fixkosten und ohne Recruiting-Risiko.

Kurz: Fractional CDO = „CDO-Funktion im Unternehmen“, nur skalierbar und ohne Vollzeit-Overhead.

Seid ihr Beratung oder seid ihr Teil unseres Teams?

Wir sind nicht die klassische Beratung, die Folien liefert und danach wieder verschwindet. Wir arbeiten als integrierte Führungsfunktion in eurer Organisation – mit klaren Routinen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswegen. Das ist ein anderer Anspruch: Wir sorgen dafür, dass digitale Initiativen nicht „nebenher laufen“, sondern geführt werden.

In der Praxis bedeutet das:

  • Management-Integration: regelmäßige Steuerungs- und Entscheidungsformate mit Geschäftsführung und Bereichsverantwortlichen
  • Portfolio-Ownership: Transparenz darüber, was läuft, was stoppt, was priorisiert wird – und warum
  • Delivery-Rhythmus: Pilotieren, messen, lernen, skalieren – statt Mammutprojekte ohne Akzeptanz
  • Enablement: Teams werden befähigt, dauerhaft besser zu liefern (Standards, Rollen, Methoden, Reporting)

Unser Ziel ist nicht „Beratung“, sondern Steuerbarkeit und Wirkung – über Monate und Jahre hinweg.

Für wen ist das passend – und für wen nicht?

Es passt besonders gut, wenn Digitalisierung zwar wichtig ist, aber Fokus, Steuerung oder Transparenz fehlen. Typische Signale: viele parallele Initiativen, unklare Ownership, Entscheidungen dauern, Reporting ist inkonsistent oder „meinungsgetrieben“, Tool-Landschaft wächst unkontrolliert, und die Geschäftsführung hat keine belastbare Sicht auf Kosten/Nutzen digitaler Vorhaben.

Es ist weniger passend, wenn ihr ausschließlich ein einzelnes Tool einführen wollt (dafür gibt es spezialisierte Implementierer) oder wenn bereits ein starker interner CDO mit funktionierendem Portfolio-/KPI-System und klarer Governance etabliert ist.

Faustregel: Wenn mindestens 3 typische Painpoints zutreffen, fehlt meist nicht „noch ein Projekt“ – sondern digitale Führung.

Zusammenarbeit & Ablauf

Wie läuft die Zusammenarbeit in der Praxis ab?

Wir arbeiten entlang eines klaren Rahmens, der dauerhaft tragfähig ist. Startpunkt ist fast immer eine strukturierte Ausgangsanalyse (Technologie, Prozesse, Organisation, KPI-Lage, digitale Reife, Kultur). Daraus entsteht ein gemeinsames Zielbild: Was soll Digitalisierung konkret bewirken – und woran messen wir das?

Danach setzen wir die Steuerungslogik auf: Portfolio-Transparenz, Priorisierung, Entscheidungswege, KPI-/Reporting-Architektur, Rollen und Verantwortlichkeiten. Erst wenn diese Basis steht, wird Umsetzung skalierbar – dann gehen wir in Pilotierung, Rollout und Enablement.

Wir nutzen dabei unser 9-Schritte-Modell als Leitplanke: von Analyse & Strategie über Pilotierung und Skalierung bis zur kulturellen Verankerung. Das Ziel ist nicht „viel Aktivität“, sondern ein System, das auch ohne Dauer-Feuerwehr funktioniert.

Wie intensiv seid ihr drin – und wie skalierbar ist das?

Die Intensität ist bewusst flexibel – weil Transformation Phasen hat. Viele Kunden starten in der Anfangsphase intensiver, um Klarheit, Governance und Rhythmus aufzubauen. Danach kann der Aufwand sinken, während die Verantwortung und Steuerung bestehen bleiben.

Typische Modelle reichen von 1–4 Tagen pro Monat (stark fokussiert) bis zu höheren Kontingenten in Umsetzungsphasen. Wichtig ist: Ihr bekommt keine „Stunden“, sondern eine dauerhafte Führungsfunktion, die mit eurem Bedarf skaliert.

Zielbild: Erst Strukturen etablieren – dann über diese Strukturen effizient skalieren.

Wie schnell könnt ihr starten?

In der Regel können wir innerhalb weniger Tage starten – abhängig von Verfügbarkeit der relevanten Stakeholder und Zugängen zu Informationen (z. B. Projektübersichten, Tool-Landschaft, KPI-/Reporting-Status). Wir vermeiden lange „Onboarding-Monate“, weil wir mit einem klaren Setup arbeiten: Diagnose-Format, Standard-Templates, Steuerungsroutinen.

Häufig sieht man in kurzer Zeit erste Wirkung, weil wir zuerst die Entscheidungs- und Priorisierungsfähigkeit herstellen. Viele Unternehmen haben nicht „zu wenig Ideen“, sondern zu wenig Klarheit, was wirklich zuerst passieren muss.

Ersetzt ihr interne Teams oder die IT?

Nein – das ist nicht der Zweck. Wir ersetzen weder IT noch Fachbereiche. Wir schaffen Führung, Struktur und Steuerbarkeit, damit eure Teams besser liefern können. Gerade in KMU ist das häufig der Hebel: gute Leute sind da – aber es fehlt das System, das Prioritäten, Entscheidungen, Standards und Messbarkeit sicherstellt.

Wir sind die Schnittstelle, die Geschäftsführung, IT und Fachbereiche in ein gemeinsames Zielbild und eine klare Delivery-Logik bringt. Externe Dienstleister werden dadurch koordinierbarer, weil Erwartungen, KPIs, Verantwortlichkeiten und Abnahmen sauber definiert sind.

Ergebnisse & Messbarkeit

Woran erkennt man, dass es wirkt?

Wirkung zeigt sich nicht nur an „fertigen Projekten“, sondern an Steuerbarkeit. Wenn digitale Führung funktioniert, entsteht Klarheit: Was läuft? Warum läuft es? Was bringt es? Und was wird bewusst nicht gemacht? Genau diese Transparenz fehlt vielen Unternehmen.

Typische mess- und spürbare Effekte:

  • Weniger Parallelprojekte und weniger Tool-Wildwuchs
  • Schnellere Entscheidungen durch klare Governance
  • Standardisiertes Reporting statt KPI-Diskussionen
  • Höhere Adoption durch Prozess- und Change-Fokus
  • Messbare KPI-Verbesserungen (z. B. Durchlaufzeiten, Fehlerquoten, Automatisierungsgrad, Kosten/Nutzen)

Wichtig: Wir etablieren KPIs so, dass sie Entscheidungen ermöglichen – nicht nur Reporting „fürs gute Gefühl“.

Ist das eher Strategie oder Umsetzung?

Beides – aber immer umsetzungsgetrieben. Strategie ohne Portfolio-Steuerung, KPIs und Delivery-Rhythmus bleibt PowerPoint. Umgekehrt ist Umsetzung ohne Strategie meist Aktionismus. Der Kern ist die Verbindung: strategisch ableiten, operativ steuern, iterativ liefern, messbar verbessern.

Genau dafür ist unser 9-Schritte-Modell da: Es liefert Struktur, ohne starr zu sein. Wir starten mit Klarheit (Analyse/Zielbild), übersetzen das in eine integrierte Digitalstrategie, priorisieren sauber, pilotieren sinnvoll und skalieren erst dann systematisch.

Ziel: Eine Organisation, die dauerhaft digital liefern kann – nicht ein einmaliger „Transformations-Sprint“.

Wie geht ihr mit Widerstand / Change um?

Widerstand ist normal – und oft ein Signal, dass Dinge unklar sind: Ziele, Nutzen, Rollen oder Überlastung. Deshalb betrachten wir Change nicht als „Kommunikationskampagne“, sondern als Teil der Führung: kommunizieren, beteiligen, qualifizieren, stabilisieren.

Praktisch heißt das: Wir schaffen Beteiligungsformate, bauen interne Multiplikatoren auf, definieren Trainingspfade und sorgen dafür, dass Veränderungen anschlussfähig sind (Pilotfelder → Lernen → Skalieren). So bleibt Transformation realistisch und akzeptiert – statt als „nächste Management-Idee“ zu verpuffen.

Kosten & Rahmen

Wie wird das Pricing typischerweise gestaltet?

Typisch ist ein monatlicher Retainer, weil digitale Führung Kontinuität braucht. Der Retainer definiert nicht nur Zeit, sondern vor allem Verantwortung, Verfügbarkeit und die Steuerungsroutinen: Management-Integration, Portfolio-Steuerung, KPI-/Reporting, Vendor-Steuerung, Entscheidungsarchitektur, Change-Formate.

Wir klären im Erstgespräch: Ausgangslage, Zielbild, Engpass, notwendige Intensität. Daraus schlagen wir ein Setup vor, das zum Unternehmen passt – inklusive sinnvoller Skalierung über die Zeit (z. B. Startphase intensiver, später schlanker bei gleicher Steuerung).

Gibt es Mindestlaufzeiten?

Digitalisierung ist eine Daueraufgabe – deshalb funktionieren „4-Wochen-Sprints“ als Gesamtansatz selten. Sinnvoll ist ein Rahmen, der echte Verankerung ermöglicht: Steuerung aufsetzen, Routinen etablieren, Pilotierung/Skalierung starten, erste KPI-Effekte sichtbar machen.

Üblich ist eine Startphase über mehrere Monate. Danach kann die Intensität angepasst werden – das Modell bleibt langfristig skalierbar. Wichtig: Die Verantwortung bleibt konstant, der Aufwand wird der Reife eurer Organisation angepasst.

Können wir auch nur für Diagnose/Strategie starten?

Ja – und das ist oft ein sinnvoller Einstieg, um Klarheit zu gewinnen. Wir können mit Diagnose, Zielbild und integrierter Digitalstrategie starten und daraus ein priorisiertes Portfolio ableiten. Das schafft Fokus und eine gemeinsame Sprache im Management.

Unser klarer Standpunkt: Strategie ist nur dann wertvoll, wenn daraus Steuerbarkeit entsteht – also Portfolio-Ownership, KPIs und ein Umsetzungstakt. Viele Organisationen haben nicht zu wenig Strategie, sondern zu wenig Verantwortungsfunktion, die Strategie in Delivery überführt.

Speziell: Bildung & Compliance

Habt ihr Erfahrung mit Bildungseinrichtungen?

Ja – und im Bildungsbereich ist digitale Transformation häufig komplexer als in klassischen Unternehmen, weil viele Stakeholder involviert sind: Verwaltung, Lehrende, Lernende, Träger, Datenschutz, Fördergeber, IT-Dienstleister. Zusätzlich kommt kultureller Wandel im Lehrbetrieb dazu: neue Lernumgebungen, hybride Formate, digitale Prüfungs-/Dokustrukturen, Medien- und Kompetenzmodelle.

Wir unterstützen insbesondere bei:

  • Digitalstrategie für Verwaltung und Lehre (integriert, nicht getrennt)
  • Governance für Entscheidungen, Verantwortlichkeiten, Standards
  • Förderlogiken sinnvoll in Portfolio & Roadmap integrieren
  • Kompetenzmodelle und nachhaltige Qualifizierung

Wichtig: Im Bildungsbereich ist Digitalisierung Organisationsentwicklung – nicht nur IT-Modernisierung.

Wie geht ihr mit Datenschutz, Sicherheit und Compliance um?

Wir behandeln Datenschutz, Sicherheit und Compliance nicht als „Blocker“ und auch nicht als nachgelagertes Häkchen. Es ist Bestandteil von Architektur, Governance und Entscheidungslogik. Das Ziel ist pragmatische Compliance: rechtssicher – aber so, dass Umsetzung möglich bleibt.

In der Praxis heißt das: klare Rollen (wer entscheidet was), Standards für Tool-Auswahl und Datenflüsse, risikobasierte Priorisierung und eine Dokumentationslogik, die Management und Teams entlastet. Damit werden Entscheidungen schneller und auditierbar – ohne lähmende Bürokratie.

Noch Fragen offen?
Im Erstgespräch klären wir Situation, Engpass und einen sinnvollen Startpunkt – inklusive Einschätzung, ob Fractional CDO bei euch wirklich der Hebel ist.
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Über EONAR

EONAR steht für Klarheit, Struktur und Verantwortung. Wir machen aus strategischen Zielen ein steuerbares Umsetzungsprogramm und bleiben dran, bis Ergebnisse nachweisbar sind.

Wie wir arbeiten

Wir denken Strategie, Prozesse und Menschen zusammen. Statt kurzfristiger Aktivität schaffen wir ein System aus Prioritäten, Entscheidungen und Routinen – damit Fortschritt im Alltag ankommt.

  • Ganzheitlich: Strategie, Prozesse und Menschen werden gemeinsam gesteuert.
  • Modular: Leistungen passen sich Ihrem Bedarf an – nicht umgekehrt.
  • Umsetzungsstark: Wir übernehmen Verantwortung, nicht nur Aufgaben.
  • Messbar: Wir liefern Ergebnisse – keine Folien.
Lucien im Vortrag
„Zukunft entsteht, wenn man Verantwortung übernimmt – nicht, wenn man wartet.“ – Dr. Lucien André Reuter

Unsere Werte

Digitale Führung ist Vertrauenssache. Deshalb arbeiten wir partnerschaftlich, transparent und mit klarem Commitment – intern wie extern.

  • Vertrauen: Zusammenarbeit auf Augenhöhe – offen, ehrlich, verbindlich.
  • Transparenz: Vorgehen und Entscheidungen sind nachvollziehbar und klar.
  • Innovation: Digitalisierung über Technik hinaus – Potenziale erkennen, Muster brechen.
  • Fairness: Wertschätzung, faire Zusammenarbeit und geteilte Erfolge.
  • Qualität: Nachhaltiger Mehrwert mit messbarem ROI – statt Quick Wins.
  • Integrität: Wir stehen zu unserem Wort und übernehmen Verantwortung – auch wenn es unbequem ist.
Lucien im Vortrag
Unser Anspruch: Klarheit schaffen, Entscheidungen ermöglichen, Wirkung liefern. – Team Eonar

Das Team hinter EONAR

Wir sind Strategen, Technologen und Organisationsentwickler mit langjähriger Erfahrung im Mittelstand. Unser Team vereint Digitalstrategie, Prozessmanagement, Technologieintegration und Change-Kompetenz – und bringt genau das ein, was bei Ihnen im Unternehmen gebraucht wird.

Wir glauben an eine Digitalisierung, die Menschen stärkt – nicht ersetzt.

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Strukturierte Schritte Von Analyse bis kulturelle Verankerung.
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Messbarkeit zuerst Klare Kennzahlen statt Bauchgefühl.

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